Bärentraube, Sandbeere
Blasen- und Nierenerkrankungen

Standort:
In Nadelwald, Moor und Heide heimischer zergstrauch

Wirkstoffmaximum:
Von Mai bis im September

Blätter:
Spatelförmig, ledrig. Oliv bis gelbgrün

Blüte:
Weiße Krüglein, in rötlichen Zipfel auslaufend, in Büscheln angeordnet

Frucht:
Leuchtend rot, kugelig

Heilend durch:
Arbutinabbauprodukte, die den harn desinfizieren

Tee:
Getrocknete Baerentraubenblätter

Zubereitung:
1 Teelöffel voll (ca. 2g) in eine Tasse (ca. 150 ml) Wasser 6-12 Stunden ziehen lassen, abseihen und 3-4 mal täglich eine Tasse trinken.

 

Birke
Blasen- und Nierenerkrankungen

Standort:
Überall, in gemäßigten Zonen, Eurasiens als 25-30 m hoher Baum

Wirkstoffmaximum:
April bis Mai

Blätter:
3-eckig-rautenförmig, zugespitzt, Rand doppelt gesägt, leicht klebrig

Blüte:
Bräunlich hängend männlich, bzw grünlich aufrechte weigliche Kätzchen

Stamm:
Jung weiß, glatt. Alt Rinde rissig ung schwarze Streifen

Heilend durch.
Flavonoide, die die Wasserausscheidung erhöhebn (Nierenspülung)

Tee:
Getrocknete Birkenblätter

Zubereitung:
1 Eßloffel voll(ca. 5g) in eine Tasse (ca. 150ml) kochendem Wasser geben, 15 min ziehen lassen, abseihen und 3 - 4 Tassen täglich trinken.

Tip: Keine Anwendung bei eingeschränkter Herz-, Nierenfunktion und Üdemen

 

Eibisch
eibisch.jpg (3992 Byte) Schleimhauterkrankungen

Standort:
In Europa und Westasien angebaut zur Teegewinnung

Wirkungsmaximum:
Juli bis August, kurz vor der Blüte

Blätter:
3 - 5 zipflig geteilt, weich behaart, Rand grob gesägt.

Blüte:
In den Blattachseln sitzend. Mehrzipflige, weiße Blütenblätter
Rötliche Staubgefäße und Stempel

Heilend durch:
Schleimstoffe, die einen Schutzfilm bilden.

Tee:
Getrocknete Eibischblätter

Zubereitung:
1 Teelöffel voll (ca. 2g) in einer Tasse (ca. 150 ml) heißen Wasser 10 Min. ziehen lassen, abseihen, 3-4 mal täglich trinken.

Tip:
Für Magen und Darm den Tee kalt ansetzen und unter häufigen Umrühren 1-2 h ziehen lassen.

 

Melisse
melisse.jpg (3624 Byte) Nervöse Funktionssörungen

Standort:
Heimisch gewordene Mittelmeerstaude. Wird angebaut zur Teegewinnung. Zitronengeruch

Wirkstoffmaximum:
Juli bis August

Blätter:
Gekreuzt gegenständig, eiförmig, langstielig. Raqnd gekerbt.

Blüte:
Weißliche Lippen. In Büscheln in den Blattachseln. Langer Hüllkelch.

Heilen durch:
Ätherische Öle, die beruhigend und krampflösend wirken.

Tee:
Getrocknete Melissenblätter

Zubereitung:
2-3 Teeloffel voll (ca. 4g) in einer Tasse (ca. 150 ml) heißen Wasser 10 Min. zugedeckt ziehen lassen, abseihen und 3 -4 Tassen täglich trinken.

Tip:
Ätherische Öle sind Wasserdampfflüchtig. Tee nicht aufkochen. Blätter trocken und luftdicht aufbewahren.

 

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